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E-Rennräder

E-Rennräder

Training ohne zu hohen Puls und zusätzlichen Spaß

E-Rennrad - ein Rennrad mit Motor? Vor Jahre erschien dies noch undenkbar, und auch heute schütteln noch viele eingefleischte Rennrad Fahrer den Kopf, wenn man sie zu ihrer Meinung nach E-Bikes im Rennradlook befragt. Aber Fakt ist, dass die Nachfrage langsam aber stetig steigt, und so gut wie jeder Rennradhersteller mittlerweile Rennräder mit elektrische Motorunterstützung im Programm hat. Und auch optisch und technisch haben sie die E-Rennräder sehr weiterentwickelt. Anders als bei den meisten anderen E-Bike Typen kommt beim E-Rennrad der Motor nur beim Beschleunigen und an Anstiegen zum Einsatz, und kann dort für kontrolliertes Trainings ohne zu hohen Puls sorgen, sowie für zusätzlichen Spaß durch das agile Beschleunigen. Aber bei aller Euphorie – eines ist natürlich fakt – im aktiven Renneinsatz haben Rennräder mit Motorunterstützung nichts zu suchen.

BENTHO eBIKES führt eine Reihe von Marken, welche auch E-Rennräder im Programm haben. Um auf die Wünsche der Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer bestmöglich eingehen zu können, fokussieren wir uns bei E-Rennrädern insbsondere auf Bestellungen nach Kundenwunsch.

Drei Gründe für ein E-Rennrad

Grund 1

Rennradfahren in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsstärken

Grundsätzlich eröffnet das E-Rennrad natürlich die Möglichkeit, Rennradfahrer unterschiedlicher Leistungsklassen in Ausfahrten zusammenzubringen, da es an der richtigen Stelle, bei kurzen Anstiegen, Gegenwind, etc. die notwendige Unterstützung bietet, um das Hinterrad vom Vordermann nicht zu verlieren.

Grund 2

Längere Trainingsfahrten mit der “Coming Home” Garantie

Hobby Rennradfahrer halten sich beim E-Rennrad die Motorunterstützung bereit, um auch längere Fahrten in Angriff zu nehmen, oder z.B. auch beim Saisonstart schon die Gewissheit zu haben, am Ende mit Motorunterstützung die Tour gut beenden zu können, selbst wenn die Muskelkraft nachlässt.

Grund 3

Die Leichtigkeit des E-Bikes fahren genießen

Kein anderes E-Bike ist leichter und sportlicher als ein E-Rennrad. Daher werden mit dem wendigen E-Rennrad in coolem Design auch Ausfahrten in der in der Stadt zu einem schnellen und sportiven Vergnügen.

Etwas provokant lässt sich bei den heutigen, modernen E-Rennräder fragen, warum jemand noch zu einem klassischen Rennrad greift (außer natürlich für den Renneinsatz), da sowohl Design, Handling und Gewicht sich immer weiterentwickelt und „normales Rennradfahren“ ermöglicht – mit dem Wissen, auch nach einer harten Trainingsfahrt noch den Hausberg hinauffahren zu können.

Das Leichtgewicht bei E-Bikes

Wie unterscheidet sich ein E-Rennrad von einem klassischen Rennrad?

Nicht nur der verbaute Motor samt Akku und die dadurch veränderte Anforderung an den Rahmenbau unterscheiden gute E-Rennräder von klassischen Rennrädern. Das Gewicht ist im Schnitt 3-5 kg höher als bei nicht motorisierten Rennrädern, so dass insbesondere auch die Rahmensteifigkeit ein wichtiges Test Kriterium ist, um sicherzustellen, dass die E-Rennräder auch sichere und souveräne Begleiter sind. Zudem werden die E-Rennräder eben nicht zu Rennzwecken, sondern zumeist für längere Trainingsfahrten oder sportiven Pendeln zur Arbeit eingesetzt, so dass hier Komfort wichtiger ist als eine allzu aerodynamische Haltung. Im Rahmenbau kommen die altbekannten Rahmenmaterialien zum Einsatz, E-Rennräder sind entweder mit einem Alu- oder einem Carbon-Rahmen ausgestattet, je nach Preisklasse und Einsatzgebiet.

Und die Reichweite?

Trotzdem bleibt am Ende natürlich das Hauptunterscheidungsmerkmal der Motor samt Akku – und die aus dem Zusammenspiel resultierende Reichweite. Wie auch bei den anderen E- Bike Typen sind die Reichweitenangaben der Hersteller immer in einer relativ hohen „von bis“ Spreizung angegeben, da es in der Praxis auf viele Umgebungsfaktoren ankommt. Dies ist beim E-Rennrad noch eklatanter und gleichzeitig ist der Faktor Mensch und dessen individuelles Fahrverhalten noch wesentlicher für die Reichweite in der Praxis. Neben Umgebungsparametern wie Typografie und Belag der Strecke spielt im sportiven Einsatz eines E-Rennrads das Gewicht, die Fahrweise, die Aerodynamische Position der Fahrerin / des Fahrer eine nicht unwesentliche Rolle, sowie insgesamt die zurückgelegte Strecke oberhalb von 25 km/h ohne Motorunterstützung.

Wie weit komme ich also mit einem E-Rennrad – das hängt von mir ab – aber eine 2-3 stündige Trainingsfahrt ist kein Problem, und für trainierte Fahrer, die die Motorunterstützung nur gezielt einsetzen, unterstützt der Motor auch auf langen Fahrten zuverlässig bis zum Ziel.

Antrieb und Motor bei einem E-Rennrad

In der Praxis finden sich unterschiedliche Motorenkonzepte verschiedener Hersteller. Grundsätzlich kann zwischen dem Mittelmotor und dem Nabenantrieb unterschieden werden. Bei den Mittelmotoren ist der Antrieb entweder im Tretlager integriert (wie zum Beispiel bei Bosch), oder im Unterrohr versteckt (wie zum Beispiel bei Fazua). Der Hinterrad-Nabenmotor hat hingegen rein optisch den Vorteil, dass er – je nach Übersetzung – hinter den Ritzeln kaum sichtbar ist.

Die Technik bei E-Rennräder fällt optisch kaum mehr auf

Unauffällige und leichte Motoren verbaut

Insbesondere der Antrieb von Fazua hat sich hier in den letzten Jahren sehr gut platzieren können. Aufgrund seines kompakten, 3,3 kg schweren Gesamtpaketes lässt er sich sehr unauffällig verbauen und unterstützt verlässlich, nahezu geräuschlos und kann auch ohne Akku wie ein leichteres – normales. Rennrad gefahren werden, da die Akku-Einheit sich ganz leicht ausbauen lässt.

Sowohl der Fazua Antrieb also auch die meisten Nabenmotoren sind insbesondere auf partielle Unterstützung ausgerichtet, und nicht – wie bei anderen E-Bike Typen – auf permanente Unterstützung. Dadurch sind Akkukapazitäten von 250 Wh absolut ausreichend.

Gibt es das E-Rennrad auch mit Unterstützung bis 45 km/h?

S-Pedelec Varianten für E-Rennräder sind noch die absolute Ausnahme, da bei E-Rennrädern zum einen immer noch ein gewisser Trainingsaufwand auch bei Motorunterstützung im Vordergrund steht, und zum anderen die notwendige Zusatzausstattung, um E-Rennräder dann vorschriftsgemäß auszustatten (Licht, Spiele, Nummernschild, etc. sich nicht wirklich mit den optischen Ansprüchen und Gewohnheiten an Rennräder vereinbaren lassen.

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Werkstatt-Service bei einem E-Rennrad

Abgesehen von Motor und Akkueinheit unterscheiden sich die weiteren Bauteile nicht wirklich von denen eines normalen Rennrads. Scheibenbremsen sind mittlerweile der Standard, Schaltgruppen werden analog zum nicht motorunterstützenden Rennrad je nach Preisklasse und Ausstattungswunsch verbaut. Eine jährliche allgemeine Wartung der Verschleißteile, z.B. Bremsen, Bremsbeläge, Kette, Ritzel, Kettenblätter und Reifen sollte daher stattfinden – welche häufig von technisch visierten Rennradfahrern selber übernommen wird.

Bei E-Rennräder muss aber zusätzlich die jährliche Motor- und Akku Überprüfung inkl. Software-Update stattfinden. Sollten Sie Ihr E-Road Bike auch für den täglichen Stadtverkehr nutzen, empfehlen wir Ihnen, Ihr E-Rennrad dem Wert entsprechend versichern zu lassen. Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Beratungstermin zur Versicherung Ihres Schmuckstücks.